Dressurtraining

Ein harmonisches Training


Turniertraining

Das Dressurtraining basiere ich auf einer vertrauten Beziehung zwischen Mensch und Pferd, denn nur mit dieser Grundlage kann ein erfolgreiches Dressurtraining stattfinden. Die Gesundheit des Pferdes liegt mir beim Training, das auf die klassische Reitlehre zurückgeht, wo ich jederzeit in der Skala der Ausbildung wechseln kann und Ihnen alle Fragen auf Wunsch gerne beantworte, am Herzen.

  1. Dressurtraining fördert die Gesundheit des Pferdes

    Das Dressurtraining zum Nutzen des Pferdes

    Das Dressurtraining ist für den Erhalt der Gesundheit des Pferdes gedacht, weswegen nicht unbedingt der Reiter im Mittelpunkt steht, sondern vielmehr das Pferd. Denn Bewegung führt sowohl bei Menschen als auch bei Pferden zu einem gesunden Wohlbefinden. Unabhängig davon, ob jemand auf Turnierniveau reitet oder nicht, ist es bedeutend den Pferdekörper so zu trainieren, dass er gesund und ausgeglichen ist. Dadurch kann das Pferd, durch diese Gymnastizierung, 25 oder 30 Jahre alt werden und mit seinem Besitzer eine schöne Zeit verbringen. Sollte sich beim Dressurtraining herausstellen, dass das Pferd dazu veranlagt ist, kann ebenfalls das Turnierniveau angestrebt werden.

    Die Basisarbeit sowie Durchlässigkeit muss stimmen

    Das Dressurtraining stellt für die Bänder sowie Muskeln des Pferdes eine Belastung dar, an die es sich erst gewöhnen muss. Dieser Muskelaufbau dauert ungefähr 3 Monate, weswegen dieser Zeitraum eingeplant werden sollte, bevor neue Dressurtrainingseinheiten in das Dressurtraining aufgenommen werden. Viel bedeutender als schnell voranzukommen ist es, die Basisarbeit und Durchlässigkeit des derzeitigen Dressurtrainingsstands soweit zu trainieren, dass das Pferd diesen Schwierigkeitsstand tatsächlich beherrscht. Erst dann können weitere Elemente im Dressurtraining vermittelt werden. Wenn zwischendurch sogar ein Rückschritt im Unterricht gemacht wird, ist das keinesfalls negativ zu beurteilen, sondern bewirkt, dass die Basisarbeit perfektioniert wird und folglich kompliziertere Dressurtrainingselemente, wie zum Beispiel Seitengänge, letztendlich unproblematisch zu erlernen sind.

    Elke Funk mit Phöbus

    Bei meinem Dressurtraining halte ich mich an die beschriebenen Theorien, weil sich diese in der Vergangenheit stets bewährt haben. Ein gutes Beispiel dafür ist unter anderem mein Pferd Phöbus. Dieses habe ich, als es 6 Jahre alt war, für die Qualifikation an einem Sonntag angemeldet. Bis zum Dienstag zuvor ist Phöbus keinen einzigen Seitengang gegangen, hat sich trotz dessen am Sonntag mit 8,0 qualifiziert. Dies war möglich, weil Phöbus durch das Dressurtraining gesund trainiert wurde, sodass Seitengänge für ihn leicht zu erlernen waren.

  2. Spaß für Pferd und Reiter

    Pferde haben Spaß am Dressurtraining

    Dass Pferde Spaß an einem guten Dressurtraining haben, ist vielen gar nicht bewusst. Denn genau wie Hunde suchen Pferde die Aufmerksamkeit ihres Besitzers und geben täglich das Beste für diesen. Wenn dies nicht der Fall ist, scheinen in der Vergangenheit Komplikationen aufgetaucht zu sein, welche die Beziehung nachhaltig stören. Diese gilt es im Sinne einer artgerechten Partnerschaft zu beheben, woraufhin keine Aggressionen oder Auffälligkeiten auftauchen werden.

    Das Verständnis

    Ein sehr entscheidender Faktor für eine harmonische Beziehung ist die Sprache. Deswegen gehört zum Dressurtraining dazu, dass der Reiter die Sprache des Pferdes versteht und Befehle so gibt, dass das Pferd diese versteht. Vergleichbar ist diese Situation mit einem Japanisch und einem Spanisch redenden Menschen. Damit diese sich verstehen muss einer von beiden die Sprache des anderen lernen und kann sich zudem mit Körpersprache weiterhelfen. Dazu gehört viel Geduld und Verständnis beider Seiten, sodass keine Aggressionen entstehen.

    Loben statt bestrafen

    Oftmals ist es der Fall, dass die Atmosphäre in einem Reitstall sehr geladen ist, weil die Pferde kein vernünftiges Dressurtraining erteilt bekommen und nur sehr selten aus ihrer Box geholt werden. Außerdem beginnen Komplikationen schon damit, dass Besitzer beim Holen der Pferde aus der Box bereits eine falsche Körperspräche verwenden. Dies geschieht zwar häufig unbewusst, führt allerdings dazu, dass die Pferde keine Sicherheit bekommen, woraufhin diese verunsichert werden. Denn eine geregelte Beziehung, bei der sich der Mensch gegenüber dem Pferd durchsetzt ist essentiell. Durchsetzen darf aber keineswegs mit Bestrafen verwechselt werden, denn Gewalt gegenüber Tieren ist nicht zu tolerieren.
    Im Großen und Ganzen ist es mir wichtig den Menschen beim Dressurtraining beizubringen ihr Pferd zu verstehen und dieses sportlich zu fördern. Beim Dressurtraining wird sich herausstellen, inwieweit Pferd und Reiter dazu veranlagt sind, gegebenenfalls auch Turniere zu reiten. Unterrichten kann ich Sie dabei bis zum Grand Prix Niveau und Sie auch gerne gezielt auf Turniere vorbereiten und Sie auf diesen betreueun.

  3. Weiterführendes Angebot